- Nehmen Sie Kontakt auf: per Telefon oder E-Mail, je nachdem, was Ihrem Kontakt am ehesten zusagt. Signalisieren Sie dabei Verständnis nach dem Motto "Gemeinsam leiden im Sommerloch".
- Machen Sie ein attraktives Angebot: Verabreden Sie sich zum Eiskaffee oder zum Telefongespräch oder gleich zum Interview, Informationsaustausch oder Artikel.
- Achten Sie dabei sorgfältig auf Win-win-Situationen: Sie wollen erwähnt werden; und Ihr Gegenüber ist froh über Informationen. Sie haben einen Ruf als Fachfrau oder Fachmann, Ihr Gegenüber ebenfalls. Mühsam kaschierte Werbung ist journalistisch verpönt. Also: Respektieren Sie die jeweiligen Grenzen und Unabhängigkeiten. Aber erwähnt werden sollten Sie schon namentlich mit Ihrem Unternehmen.
- Denken Sie nachhaltig: Das nächste Sommerloch kommt bestimmt. Bedanken Sie sich, halten Sie Kontakt; machen Sie sich Notizen fürs nächste Mal. Und vermarkten Sie Ihren Presseartikel beispielsweise auf Ihrer Webseite.
Dieses Vorgehen gilt natürlich nicht nur für Printmedien, sondern auch für Radio- und Fernsehsendungen. Wobei Sie beachten müssen, in wieweit das Medium für Sie persönlich sinnvoll ist, sprich Ihre potentiellen KundInnen erreicht..
Es hat nicht geklappt?
Woran lag es? Vielleicht waren Sie einfach zu spät? Oder Ihr Thema passte nicht? Denken Sie im nächsten Jahr frühzeitig daran. Machen Sie sich einen Eintrag in Ihre Aufgabenliste.
Denn das nächste Sommerloch kommt bestimmt. Und es gibt nicht nur ein Sommerloch, sondern auch ein Winterloch, kurz vor Weihnachten bis in die ersten Tage oder Wochen des neuen Jahres, je nach Medium. Alle Jahre wieder.
Nächste Woche: Ziehen Sie Bilanz.
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